0
Technik

Technische Ausstattung – was benutze ich?

Natürlich möchte ich euch nicht vorenthalten, welche technische Ausstattung ich für meine Fotos benutze, womit ich die Fotos bearbeite, Videos aufnehme und diesen Blog auf dem Laufenden halte.

Bitte beachten:

Gleich zu Anfang möchte ich anmerken, dass einige Artikel mit einem Link versehen sind. Bei einigen handelt es sich um sogenannte Afiliate-Links. Das heißt, wenn ihr auf eines dieser Links klickt und einen von mir empfohlenen Artikel ohne Mehrpreis kauft, erhalte ich von Amazon oder einem anderen Anbieter eine kleine Provision. Ich habe bereits gelesen, dass es Menschen geben soll, die einem Blogger die mickrigen Provisionen nicht gönnen, da bloggen wohl nicht als Arbeit gezählt wird. Nun denn, das ist sicher Ansichtssache, aber ich merke bereits jetzt, wieviel Zeit und “Gehirnschmalz” in das Verfassen dieser Texte fließt. Für euch ändert sich nichts, wenn ihr einen Artikel kauft, aber zur Sicherheit möchte ich das hier noch einmal betonen.

So, nun aber zu meiner Technik-Ausstattung.

Fotografie

Da ich auf meinen Reisen viel fotografiere, darf eine Kamera natürlich nicht fehlen. Besser sind jedoch zwei. Seit zwei Jahren fotografiere ich ausschließlich mit Kameras von Fuji. Unter anderem nutze ich eine Fuji X-T1 und eine Fuji X-E2 mit den Fujinon Objektiven XF 56mm F1.2, XF 35mm F1.4 und XF 18mm F2.0. Mittlerweile sind beide Kameras von ihren harten Einsätzen gezeichnet, wie Du anhand der Fotos sehen kannst, aber sie verrichten ihren Dienst klaglos. Hoffentlich noch lange. Mir ist bewusst, dass es bereits die Nachfolgemodelle gibt, aber ich habe nicht den Drang, allen technischen Neuheiten sofort hinterher zu rennen, solange meine derzeitige Ausstattung meinen Bedürfnissen und den meiner Kunden völlig ausreicht. Falls Du dich für eine dieser beiden Modelle interessierst, findest Du ausführliche online, unter anderem hier für die X-T1 und hier für die X-E2.

Warum Fuji? Es war eine Bauchentscheidung. Ich finde die Optik und Haptik von Fuji X Kameras einfach schön und die Benutzung ist wie für meine Bedürfnisse zugeschnitten. Beide Kameras kann ich mit geschlossenen Augen bedienen, so dass es für mich derzeit keinen Grund gibt, auf andere Hersteller oder andere Modelle zu wechseln.

Was aber macht die Fuji Kameras für mich so besonders?

Neben der sehr guten Bildqualität ist es die kompakte Größe. Früher, als ich D-SLR Kameras von Nikon nutzte, zog das Gewicht mit den Objektiven doch ganz schön an meinen Schultern. Irgendwann bin ich auf die spiegellosen Kameras umgestiegen. Zunächst habe ich einige Jahre Olympus MFT (Micro Four Thirds) Kameras benutzt und war ziemlich zufrieden. Nur einige Kleinigkeiten störten mich, so dass ich Fuji in die engere Wahl zog. Den Retro-Look finde ich bis heute sehr schön, aber noch wichtiger sind die über alles erhabenen Fujinon Objektive und die damit einhergehende Bildqualität. Egal was Dir andere erzählen, bei einer Kamera kommt es in erster Linie auf ein gutes Objektiv an. Du kannst ein teures Kameragehäuse haben, aber wenn Du ein Objektiv davor schraubst, welches die Eigenschaften einer Bierflasche hat, dann nützt Dir das beste Gehäuse absolut nichts.

Alle drei Objektive die ich besitze haben ihre hervorragende Qualität bei zahlreichen Shootings bewiesen. Derzeit bin ich noch am Überlegen, ob ich mir das Zoom-Objektiv Fujinon 40-150mm F2.8 zulege, damit ich auch weit entfernte Objekte näher “ranholen” kann. Noch benötige ich es aber nicht. Des Weiteren gefällt mir, dass ich die Blende direkt am Objektivring einstellen kann. Ich muss kein Rädchen mit dem Daumen drehen, sondern habe meine linke Hand am Objektiv und sehe durch den hervorragenden elektronischen Sucher die eingestellte Blende und kann die Blende bei Bedarf schnell verändern, um sie an die Gegebenheiten anzupassen. Für mich, der vorher Nikon und Olympus Kameras besessen hat (die wirklich erstklassig sind), war das erst einmal eine Umstellung, aber ich möchte definitiv nicht mehr zurück.

Smartphone

Ein Samsung Galaxy S7 Edge ist mein täglicher Begleiter. Sei es zum Telefonieren, Navigieren, Chatten oder eben zum Fotografieren, wenn es schnell gehen muss. Wie bereits gesagt, kann ich mit dem S7 Edge Fotos auch im RAW Format aufnehmen, um sie später in Adobe Lightroom oder Photoshop zu bearbeiten. Mehr zum Thema RAW oder JPEG findest Du hier.

Das Display des S7 Edge ist für mich groß genug und gestochen scharf. Für manche mit zu kleinen Händen, könnte das zu einem Problem führen. Aber zum Betrachten von Fotos ist es ideal. Dadurch, dass es auch noch bis zu einem gewissen Grad waserdicht ist, kann ich es auch mal in einem Swimmingpool oder bei kurzen Regenschauern benutzen, ohne Angst haben zu müssen, dass es kaputt geht. Lediglich den Kontakt mit Salzwasser solltest Du vermeiden (ich rede aus Erfahrung), denn das ist nicht durch die Garantie abgedeckt, falls etwas passieren sollte. Und es passiert was!

Auch Videos könnt ihr mit dem S7 Edge in einer sehr guten Qualität aufnehmen. Am Besten nutzt ihr dafür einen Selfie-Stick oder einen Gimball. Damit könnt ihr Verwacklungen minimieren und keinem wird schlecht, wenn sie eure Videos betrachten. Ok, es kommt auch darauf an was ihr aufgenommen habt, aber das ist ein andere Thema.

Der Akku hält je nach Nutzung ca. einen Tag. Das reicht meistens aus. Zur Not habe ich jedoch immer meinen Anker Power Akku mit 20.000 mAh dabei.

Das Blackberry, welches auf dem Foto zu sehen ist, ist für Notfälle, falls mein Samsung einmal “abschmiert”. Ja, ich gestehe, ich habe einen Narren an Blackberry gefressen.

Tablet

Nichts spektakuläres – ein 8 Zoll Samsung Galaxy Tablet S2. Cooles Format, nicht zu groß und nicht zu klein, sehr gute Akkulaufzeit, “rattenscharfes” Display, ideal um auch Videos zu schneiden und nimmt Micro SD- Karten bis zu 128 GB auf (eventuell auch 256 GB, aber das habe ich nicht getestet). Ich bin sehr froh mit dieser Anschaffung, zumal das Tablet seit mehr als zwei Jahren anstandslos seinen Dienst verrichtet.

Action-Cam

Bis vor kurzem hatte ich noch eine TomTom Bandit Action Cam, die ich aber aufgrund von Tonproblemen wieder zurück geschickt habe. Was ich stattdessen kaufe, weiß ich noch nicht. Das gesamte Netz schwärmt ja von GoPro, aber es gibt noch andere Hersteller. Hat jemand von euch einen Tipp oder eine Empfehlung für mich? Immer her damit.

Musik für unterwegs

Ohne Musik läuft bei mir absolut nichts. Es gibt ein türkisches Sprichwort, welches den Nagel sprichwörtlich auf den Kopf trifft.

Musik ist die Nahrung der Seele

Und genau das ist sie für mich. Meine Quelle der Inspiration, mein Ruhepol, mein Rückzugsort, meine Welt, die ich am Liebsten aus meinem BOSE OE Soundlink Kopfhörer oder aus meinem BOSE Mini Soundlink II genieße. Ja, ich gebe zu, ich bin vom Klang der Bose Lautsprecher zu 100% überzeugt und kann sie voll und ganz empfehlen. Für mich ist das das Beste was man kaufen kann. Beide BOSE kann ich per Bluetooth mit meinen Smartphone oder Tablet verbinden und genieße über Spotify meine Musik. Die Wiedergabezeit beider BOSE beträgt bei mir mindestens 10 Stunden im Dauerbetrieb. Das ist ein ziemlich guter Wert, würde ich mal behaupten und für mich völlig ausreichend.

Auch wenn sie nicht wasserdicht bzw. -abweisend sind, habe ich eine der beiden immer am Strand dabei.

Lesen

Da ich gerne und viel lese, aber ungern viele schwere Bücher mit mir schleppen will, habe ich dafür einen Kindle Paperwhite. Auf dem kann ich mehrere hundert elektronischer Bücher (E-Book) speichern und jederzeit lesen. Dank der integrierten Beleuchtung auch an Orten mit wenig Lichtquellen. Ja ich weiß, viele sagen immer “Bücher muss man fühlen, riechen, was ist wenn du keinen Strom mehr hast? blablabla” – mag sein, aber ich mag meinen Kindle und kann ihn sehr empfehlen. Vor allem kann ich die Schriftgröße einstellen. Ja ja, im Laufe der Zeit lässt das Sehvermögen ein wenig nach. “Isso!”

Kraftpaket

Bei all den technischen Geräten benötigt man auch mal Strom abseits von Steckdosen und da ist das Anker Powercore ein Sahnestück. Mittlerweile habe ich es seit fast zwei Jahren in Benutzung und kann mein Smartphone mindestens 6 Mal voll aufladen, mein Tablet 4 Mal und mein Kindle bis zum Abwinken. Ehrlich, dass Ding ist sowas von Klasse und Dank der Quick Charge Variante ist alles “ruck-zuck” aufgeladen. Es ist zwar groß und schwer, aber das ist es mir definitv Wert. Der Preis ist für solch eine Qualität sehr günstig denke ich.

Das ist doch eine ganze Menge für´s Erste. Was nimmst Du denn alles mit auf deinen Reisen?

In diesem Sinne, lass Dich nicht aufhalten.

Herzliche Grüße

Baris

You Might Also Like...

No Comments

    Leave a Reply